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Theologische Hochschule Ewersbach



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Vorgestellt: Theologisches Gespräch 1/2015 - „Judenchristen und Messianische Juden"

„Judenchristen“ zur Zeit des Paulus? „Messianische Juden“ heute in Deutschland? Diese Ausgabe des Theologischen Gesprächs bietet zwei Perspektiven zur Auseinandersetzung an. Der Neutestamentler Christoph Stenschke betrachtet Römer 9-11 unter besonderer Berücksichtigung der an Jesus von Nazareth als den Christus Gottes glaubenden Juden. Nach Stenschke besteht das Argumentationsziel dieser berühmten drei Kapitel des Römerbriefes darin, dass Gottes Gaben und Berufungen ihn nicht gereuen können (Röm 11,29). Diesem Ziel ordnet Paulus alle anderen Gedanken – auch die Frage nach den Judenchristen – unter. Daraufhin betrachtet der Autor gerade die Personengruppe der „Judenchristen“ eingehend, um ihre „Funktion im Gedankengang von Röm 9-11“ nachzuzeichnen. Christoph Stenschke lehrt Neues Testament an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest und an der University of South Africa (Pretoria). Seinen Beitrag hat er auf Bitten des Herausgeberkreises eigens für das Theologische Gespräch verfasst.
In: Theologisches Gespräch | 19. Februar 2015 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

„Wie bildet man PastorInnen aus?“ - Wissenschaftliches Symposium an der Theologischen Hochschule Ewersbach

Am 28. und 29. November 2014 fand an der Theologischen Hochschule Ewersbach ein wissenschaftliches Symposium statt. Es trug den Titel: „Der Beitrag theologischer Bildung zu Bildungsprozessen pastoraler Identität“. Gemeinsam mit einer Reihe renommierter Referentinnen und Referenten sowie zahlreichen Gästen gingen die Organisatoren Prof. Dr. Andreas Heiser, Prof. Dr. Markus Iff und Hochschuldozent Christian Bouillon der Frage nach, wie Bildungsprozesse in einer theologischen Ausbildung analysiert und gestaltet werden können.
In: Startseite | 11. Dezember 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Gemeinschaft durch gemeinsame Teilhabe an Christus - Ökumene – Vortragsabend mit Prof. Dr. Thönissen am 9. Oktober

An manchen Orten gelingt sie, an manchen Orten gelingt sie nicht: die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Kirchen und Freikirchen. Und doch: Ökumene ist Auftrag Christi. Das, was uns miteinander verbindet, ist größer als das, was uns trennt. Das Gemeinsame sollen wir suchen – zum glaubwürdigen Zeugnis für die Welt. „Gemeinschaft durch gemeinsame Teilhabe an Jesus Christus.“ So formulierte es Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, Leiter des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn, und lädt damit ein, das Gemeinsame vom Zentrum her zu denken, dem Evangelium in Jesus Christus.
In: Startseite | 20. Oktober 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Vorgestellt: Theologisches Gespräch 4/2014 – „Suizid und Suizidabsichten“

In Deutschland sind 2010 dreimal mehr Menschen durch Suizid gestorben als bei Verkehrsunfällen. Insgesamt haben sich ca. 10.000 Menschen selbst getötet, die Anzahl von Suizidversuchen liegt zehnmal höher. Es wirkt präventiv, wenn in Nachrichtenmedien zurückhaltend von vollzogenen Suiziden berichtet wird, denn der sogenannte Werther-Effekt ist nachweisbar. So gab es in den Wochen nach dem von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommenen Suizid des Fußballtorwarts Robert Enke (2009) fünf bis sechsmal mehr Schienentode als zuvor, zugleich wurde der Zusammenhang von Suizid und Depression intensiv thematisiert. Durch diese Ausgabe des Theologischen Gesprächs werden Menschen in pastoraler und seelsorgerlicher Tätigkeit interdisziplinäre Informationen und Impulse zum Umgang mit Suizidabsichten gegeben, um so zur vertieften Reflexion der eigenen Rolle in der Begegnung mit suizidalen Menschen beizutragen.
In: Theologisches Gespräch | 17. Oktober 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Rekord: 19 Studienanfänger an der Theologischen Hochschule Ewersbach - Festgottesdienst zur Eröffnung des neuen Studienjahres mit 450 Besuchern

Theologie macht glücklich! 75% aller Theologiestudenten geben an, eine „hohe Lebenszufriedenheit“ zu haben. Damit sind sie die Spitzenreiter unter allen Studiengängen. So besagt es eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Das zu glauben war nicht schwer, wenn man sich die Gesichter der neunzehn Studienanfänger betrachtete, die sich dazu entschieden haben, zum Wintersemester 2014/15 ihr Studium an der Theologischen Hochschule Ewersbach zu beginnen.
In: Startseite | 08. Oktober 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |