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Theologische Hochschule Ewersbach

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KRONBERGFORUM AKTUELL

Vorgestellt: Theologisches Gespräch 3/2014 – „Gebet“

Man könnte denken, zum Thema „Gebet“ sei alles gesagt und geschrieben und es brauche daher kein Theologisches Gespräch darüber. Dagegen schreibt Doris Hiller in der 4. Auflage des Lexikons Religion in Geschichte und Gegenwart: „Bleibende Aufgabe ist es, die mit dem Gebet zum Ausdruck gebrachte kommunikative Relationalität von Gott und Mensch für das Erkenntnisgeschehen der Theologie in allen ihren Teilen fruchtbar zu machen, um der fundamentalen Bedeutung des Gebets gerecht zu werden.“ Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, wie notwendig und anregend eine Beschäftigung mit dem Beten für den christlichen Glauben und den pastoralen Alltag sein kann: Der ehemalige Rektor des Theologischen Seminars Hamburg/Elstal und Pastor im Ruhestand Edwin Brandt hat anlässlich eines Einkehrtages seine Einsichten zur Bedeutung des Gebets für den Beruf der Pastorin und des Pastors vorgetragen. Aus einer reichen pastoralen und seelsorgerlichen Erfahrung schöpfend und mit breiter Kenntnis der biblischen Überlieferung und Kirchengeschichte stellt er heraus, wie sehr sich Gott um das Gebet seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müht und welche Berechtigung der Anspruch Dietrich Bonhoeffers hat: „Der Pastor muss mehr beten als die Gemeinde.“
In: Theologisches Gespräch | 08. September 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Sich nicht vom Beifall anderer abhängig machen

450 Besucher feiern Zeugnisüberreichung an der Theologischen Hochschule Ewersbach

Start ins Berufsleben – Der „Tag der Hochschule“ bildet den abschließenden Höhepunkt des akademischen Studienjahres, den wir als Hochschule gemeinsam mit vielen Unterstützern aus den Gemeinden feiern. Für die Absolventen markiert der Tag darüber hinaus das Ende des Studiums und den Beginn einer beruflichen Laufbahn.
In: Startseite | 01. September 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Wissenschaftliches Symposium „Der Beitrag theologischer Bildung zu Bildungsprozessen pastoraler Identität“ am 28. und 29. November 2014

Anmeldung bis zum 30. September 2014

Die 7. Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) in Florenz (20.–26.9.2012) hat in dem verabschiedeten Lehrgespräch „Amt, Ordination, Episkope“ sowie der zugehörigen Studie zur theologischen Ausbildung festgestellt, dass die Fähigkeit, den christlichen Glauben innerhalb und außerhalb der Kirche öffentlich zu vertreten sowie die theologische Urteilsfähigkeit Voraussetzungen für die Ordination sind. Für die Ausübung des Dienstes ist somit theologische Kompetenz als Schlüsselqualifikation angenommen, die darin besteht, theologische Kenntnisse, wissenschaftlich gebildete Urteilskraft, persönlich gewonnene Einsicht in die Wahrheit des Evangeliums und die erforderlichen praktischen Fertigkeiten aufeinander zu beziehen und in gegenwärtige gesellschaftliche Kontexte zu kommunizieren. Die Fähigkeit, das Evangelium auf persönlich glaubwürdige Weise ins Gespräch zu bringen, wird im oben genannten Lehrgespräch mit dem Begriff „persönliche Eignung“ bezeichnet und in pastoralen Berufstheorien als „personale Kompetenz“ beschrieben. Die grundlegende Funktion der persönlichen Identität des Theologen für das pastorale Amt hat Eilert Herms bereits zuvor pointiert dargestellt: „Die entfaltete, theoretisch ausgearbeitete persönliche Identität des Theologen ist das einzige Steuerinstrument seiner kompetenten beruflichen Praxis.“
In: Startseite | 25. Juli 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Wenn Leben und Tod nahe beieinanderliegen - Palliativmedizin und Entscheidungen am Lebensende

Seit Menschengedenken werden Sterbende begleitet und auch die Palliativmedizin ist kein neues Phänomen. Gerade in den letzten Jahren hat sie allerdings in Deutschland einen Aufschwung erlebt und ist damit mehr ins öffentliche Bewusstsein getreten.
In: Startseite | 11. Mai 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |

Vorgestellt: Theologisches Gespräch 2/2014 – Glaube, Medien und Gefühl

Oft haben wir den Eindruck, dass alles, was mit dem christlichen Glauben, ganz besonders evangelikaler Prägung, in den Medien negativ dargestellt wird. Andreas Malessa, Pastor im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und darüber hinaus freier Hörfunk- und Fernsehjournalist, geht diesem unbestimmten Gefühl nach und zeigt zunächst einmal, welche Sendungen überhaupt zu sehen und zu hören sind – nämlich in erster Linie von den Kirchen und Freikirchen selbst gestaltete Beiträge wie zum Beispiel Gottesdienste. Noch grundsätzlicheren Fragen stellt er sich gegen Ende seines Beitrags: Wie kann man Glauben überhaupt sicht- und hörbar machen? Wie kann man davon erzählen und ihn im Fernsehformat darstellen? Das alles in einer begeisternden, gut lesbaren Sprache. Er weist nicht nur darauf hin, dass man Inhalte in einer gut verständlichen Form an den Mann und an die Frau bringen muss, sondern geht mit gutem Beispiel voran: Es macht einfach Spaß, diesen Artikel zu lesen, und zwar ohne dass die Tiefgründigkeit darunter leidet. Im zweiten Beitrag tritt Johannes Goldenstein, Referent im Kirchenamt der EKD, für einen denkenden Glauben ein, der im Zeitalter hochfahrender Emotionen ins Hintertreffen gerät.
In: Theologisches Gespräch | 10. Mai 2014 | » weiterlesen | 0 Kommentare |