Was ist Wahrheit? – Online-Vortrag am 18. März

Einladung, News

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Junge Theologinnen und Theologen zeigen, woran sie forschen

 

18. März | Sergej Kiel | Was ist Wahrheit?

„Wahrheit“ ist ein Thema, dass uns tagtäglich begegnet – nicht zuletzt im Hinblick auf die politischen Geschehnisse in den USA. Doch was meint der Begriff „Wahrheit“ überhaupt? Und welche Bedeutung kommt ihm für Theologie und Glauben zu? Diesen Fragen geht Sergej Kiel in dem Online-Workshop auf den Grund.

Weitere Angebote in der Reihe:

22. April | Stefanie Conradt

Stefanie Conradt geht in ihrem Online-Workshop der Frage nach, was traditionelle Gemeinden unter missionarischer Praxis verstehen, wie sie diese ausführen und ob das Missionskonzept der Fresh Expressions of Church eine geeignete Alternative für die Gemeindepraxis bietet.

20. Mai | Andreas Schneider

Wenn Bittgebete nicht erhört werden, dann ist das je nach Anliegen erträglich oder einfach nur enttäuschend. Manchmal ist es dann kein Wunder, wenn der Glaube an Gott zutiefst erschüttert wird. In dem Online-Workshop will Andreas Schneider unerhörte Bittgebete nicht nur als Randphänomen des Glaubens verstehen, sondern sie exegetisch und christologisch begründet im Zentrum des Glaubens verorten und daraus für die Praxis Umgangsweisen zu erschließen, die helfen unerhörte Bittgebete im Glauben zu integrieren.

22. Juni | Darius Müller

Vor der Zeit des modernen Buchdrucks mussten sämtliche Texte mühevoll per Hand abgeschrieben werden, um sie über die Jahrhunderte zu erhalten und zu vervielfältigen. Weil den Schreibern bei dieser Aufgabe immer wieder Fehler unterlaufen sind, zeigt auch der Wortlaut der Bibel in den einzelnen Handschriften deutliche Abweichungen. Diese Abweichungen oder Varianten haben in den allermeisten Fällen zwar nur einen geringen Einfluss auf den Sinn einer Stelle, doch es gibt auch solche von theologischer Tragweite. Der Vortrag möchte anhand von drei Leitfragen diesem Problem nachgehen und es theologisch reflektieren: 1) Was bedeutet es einen Bibeltext herzustellen und was ist der „beste“ Bibeltext – sofern es ihn denn gibt? 2) Können uns Varianten helfen die Bibel besser zu verstehen 3) Inwiefern sind unser theologisches Denken und kirchliches Handeln davon betroffen?